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Der Laurenziberg (Petrin)

Der Petrin ist ein 327 m hoher Hügel in Prag, wo die Prager Einwohner erholen sich traditionell. Auf diesem befinden sich zahlreiche historische Gebäude und Sehenswürdigkeiten.

Der Hügel, der fast vollständig mit Parkanlagen überzogen ist, stellt eines der bevorzugten Naherholungsgebiete der Bevölkerung von Prag dar.

Petrin

Auf seinem Gipfel befindet sich der Aussichtsturm, eine kleine an den Eiffelturm erinnernde 60 m hohe Stahlkonstruktion, die seit 1891 seine Besucher einlädt, das malerische Prag der anderen Moldauseite zu geniessen. Den Aufstieg können Sie mit der Zahnradbahn verkürzen.

Was gibt es auf dem Laurenziberg zu sehen:

Seilbahn auf den Laurenziberg (Petrin)
Die Seilbahn schließt in der Station Újezd an die Straßenbahn an und führt über die Strecke Ujezd - Nebozizek - Petrin (Laurenziberg). Für die Fahrt mit der Seilbahn gelten die Fahrkarten des Öffentlichen Personennahverkehrs.
Betriebszeit:
April - Oktober täglich von 9.00 bis 23.30 Uhr
November - März täglich von 9.00 bis 23.20 Uhr
Zeitintervalle: 10-15 Minuten
Streckenlänge: 510 m
Stationen: 3

Hungermauer (Hladova zed)
Unweit der Bergstation erblickt man Teile der unter Karl IV. errichteten so genannten Hungermauer. In der Geschichtsschreibung wird sie gern als mildtätiges Werk des Kaisers beschrieben, der einer Hungersnot entgegenwirken wollte und den Bedürftigen gegen Naturalien Arbeit gab. In Wirklichkeit war sie ein Bestandteil der mittelalterlichen Stadtbefestigung.

Aussichtsturm Petrin (Petrinska rozhledna)
Von der Turm bietet sich dem Besuchern ein herrlicher Blick auf die Prager Burg und die Hauptstadt.

Petrin

Der 60 m hohe Eisenturm erinnert unweigerlich an seinen großen Bruder, den Pariser Eiffelturm. Um den genialen Blick genießen zu können, muss man 299 Stufen erklimmen. Der Aussichtsturm Petrin ist eine der bekanntesten Dominanten Prags. Er wurde 1891 im Rahmen der Jubiläumsausstellung eröffnet. Initiiert wurde der Bau von den Mitgliedern des Klubs tschechischer Touristen. Die eiserne Konstruktion ragt 60 m hoch und bietet einen Blick über Prag und Umgebung. 1991 wurde der Turm nach einer ausgiebigen langen Sanierung wieder für das Publikum geöffnet.

Stefanik-Observatorium (Stefanikova hvezdarna)
Auf dem Petrin-Hügel gibt es außerdem noch eine Sternwarte, da lohnt sich vor allem spät abends ein Besuch, wenn man Sterne und Mond beobachten möchte. Die Stefanik-Sternwarte ihre Tätigkeit in den 1930 aufnahm.

Rosengarten
Auf den Hängen des Laurenzibergs liegen viele Prager Gärten, der jüngste ist der 1932 angelegte Rosengarten.

St.-Laurentius-Kirche
Die ursprünglich romanische, bereits im J. 1135 erwähnte und 1735–70 barock umgebaute St.-Laurentius-Kirche gehörte in der Vergangenheit zu den traditionellen Wallfahrtsorten der Bewohner Prags.

St.-Michael-Kirche
Eine karpato-ukrainische Holzkirche aus des 17. Jahrhunderts. Wurde in den 1929 in dem Park aufgestellt als Teil der ethnologischen Sammlung des Nationalmuseums.

Spiegellabyrinth
In der Nähe des Aussichtsturms steht das bekannte „Spiegelabyrinth"

Petrin

im ehemaligen Pavillion des tschechischen Touristenklubs. Allein die Fassade mit dem schmucken Kupferdach und den kleinen Türmchen ist ein Besuch wert. Das Pavillon wurde für die Jubiläumsausstellung im Jahre 1891 errichtet, später auf dem Petrin-Hügel plaziert. Im Pavillon befinden sich ein Spiegellabyrinth und das Diorama-Gemälde „Verteidigung Prags gegen die Schweden".

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