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Palastgärten unterhalb der Prager Burg.

Romantische ruhige Winkel und vor allem einen wunderschönen Ausblick auf Prag - dies bieten die unterhalb der Prager Burg gelegenen Palastgärten. Die Palastgärten Prags werden von Palastbauten gesäumt. Der Park ist durchsetzt von Brunnen, Glorietten, Pavillons, Balustraden, Treppen und Plastiken. Alles ist im Stil des klassizierenden Spätbarocks gehalten.

Auf dem steilen Hang unterhalb der Prager Burg wurden seit dem 14. Jahrhundert Wein und Obst angebaut. Nachdem der Hof von Rudolf II. nach Prag übersiedelt worden war, wurden entlang des Handelsweges unterhalb der Burg - dort, wo heutzutage die Valdstejnska-Straße führt, Paläste und Handelshäuser erbaut.

Hinter den Adelsresidenzen entstand eine Serie von Terrassengärten italienischer Art, die in der Tschechischen Republik einzigartig sind.

Es handelt sich um eine einzigartige Serie von Gärten, die die Residenzpaläste des Adels in der Landeshauptstat Prag ergänzten. Gärten sind erst in der Renaissance Bestandteil eines Adeligensitzes geworden. Der bedeutendste Garten aus dieser Zeit ist der Königliche Garten auf der Prager Burg. In der Zeit, als die Serie von Palästen unterhalb der Burg erbaut wurde und der Hang seine einstige Fortifikationsaufgabe verlor, entstand dort zugleich ein Komplex von Barockgärten italienischer Art, der bei uns einzigartig ist.

Vorläufig kann man also den Ledebour-, den Kleinen und den Grossen Palffy-Garten besichtigen. Die Gärten sind im Sommer von 10 bis 20 Uhr geöffnet und der Eintritt beträgt 25 Kronen. Betreten kann man sie entweder von dem Waldstein-Platz aus - durch den Eingang im Ledebour-Palais oder aber auch von oben - von den südlichen Gärten der Prager Burg aus. Schon alleine wegen der herrlichen Aussicht von den einzelnen Gartenterassen sind diese Gärten einen Besuch wert. Lassen Sie sich, liebe Hörerinnen und Hörer, also bei Ihrem nächsten Prag-Besuch, eine Führung durch diese Gärten nicht entgehen.

Ledebour-Garten
Durch die Verbindung von zwei Renaissance-Häusern entstand das spätere Ledebour-Palais. Zu diesem Gebäude gehörte damals am Ende des 17. Jahrhunderts auch ein Garten, der bis hinauf zur Prager Burg führte. Die Umgestaltung dieses ursprünglichen Renaissance-Gartens in einen prunkvollen Barockgarten geschah auf Initiative der Gräfin Marie Charlotte von Trauttmansdorf, die das Palais samt Parkanlage 1697 gekauft hatte. Im niedrigsten Teil des Gartens entstand eine Salla terrena. Für die Bergflanken entwarfen die Architekten perspektivisch kühne Terrassenarchitekturen mit Treppen, Bögen, Galerien und Skulpturen, mit Brunnen, Glorietten und Pavillons.

Jetzt kann man also den Kleinen und den Großen Palffy-Garten, den Kolowrat- und den Kleinen Fürstenberg-Garten besuchen. Die Gärten sind miteinander verbunden. Es gibt drei Eingänge in den gesamten Gartenkomplex. Der eine vom Waldstein-Platz Nr. 3 durch das Gebäude des Amtes für Denkmalpflege, und die beiden anderen, die bereits erwähnt wurden - von der Valdstejnska-Straße und von oben vom Garten Na valech aus. Der obere Eingang von der Prager Burg wird von den Besuchern am häufigsten benutzt.



Öffnungszeiten

April 10 - 18 Uhr täglich
May 10.00 bis 19.00 Uhr täglich
June 10.00 bis 21.00 Uhr täglich
July 10.00 bis 21.00 Uhr täglich
August 10 - 20 Uhr täglich
September 10 - 19 Uhr täglich
October 10.00 bis 18.00 täglich

EINTRITT
Erwachsene 80, - CZK
Kinder, Studenten 50, - CZK
Senioren über 65 Jahre 50, - CZK
Familie
(2 Erwachsene + max.3 Kinder) 200, - CZK

Weitere Informationen: http://www.palacove-zahrady.cz/home-page/


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